"Ich war so angesoffen!"
"Um 18 Uhr", berichtete der Angeklagte, "habe ich zum Saufen angefangen."
Das war im Sommer 2006 bei seinem Bruder.
Dann trank der Maurer bei einem Fest am Badeteich weiter. "Ich habe ein paar Barcadi-Cola getrunken. Zehn, wenn nicht mehr. Und ein paar Bier."
In der Bezirkshauptstadt fand ein Fest statt, auch dieses besuchte der Maurer. Die Nacht ließ er in der Bezirksdisco ausklingen.
Gegen 3.40 Uhr wurden Gäste darauf aufmerksam, dass ein Mann am Parkplatz vor der Disco auf Autos einschlug.
"Ein Kellner kam und sagte: Am Parkplatz sind Autos beschädigt worden. Wir sollen schauen, ob unsere auch dabei sind", berichtete ein Discobesucher, bei dessen Auto eine Türe demoliert worden war.
"Ich bin hinausgegangen und habe mein bechädigtes Auto gesehen", erinnerte sich ein zweiter Autobesitzer, der sein Auto mit zertrümmerter Windschutzscheibe aufgefunden hatte. "Ich kenne ihn", sagte er über den Angeklagten. "Er saß in der Mitte des Parkplatzes."
Er könne sich, so der Angeklagte, an diese Taten nicht mehr erinnern.
"Sind so ein Mensch, der im nüchternen Zustand ganz gemütlich ist, aber jähzornig wird, wenn er etwas getrunken hat?", wollte die Richterin wissen.
"Nein", gab der Angeklagte zur Antwort. "Mir hat's gleich am nächsten Tag leid getan."
Den beiden Geschädigten zahlte er je 1.500 Euro, damit waren die Autobesitzer zufrieden.
Den Alkoholisierungsgrad konnte man mangels Alkotest nicht feststellen. Ein beigezogener Sachverständiger war auch nicht in der Lage, den Promillewert zum Tatzeitpunkt zu rekonstruieren.
Der Angeklagte sei offenbar voll berauscht gewesen, so der Sachverständige.
Die Richterin verhängte mit zwei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung ein mildes Urteil. Außerdem musste der Maurer 247 Euro für den Sachverständigen bezahlen.
Das war im Sommer 2006 bei seinem Bruder.
Dann trank der Maurer bei einem Fest am Badeteich weiter. "Ich habe ein paar Barcadi-Cola getrunken. Zehn, wenn nicht mehr. Und ein paar Bier."
In der Bezirkshauptstadt fand ein Fest statt, auch dieses besuchte der Maurer. Die Nacht ließ er in der Bezirksdisco ausklingen.
Gegen 3.40 Uhr wurden Gäste darauf aufmerksam, dass ein Mann am Parkplatz vor der Disco auf Autos einschlug.
"Ein Kellner kam und sagte: Am Parkplatz sind Autos beschädigt worden. Wir sollen schauen, ob unsere auch dabei sind", berichtete ein Discobesucher, bei dessen Auto eine Türe demoliert worden war.
"Ich bin hinausgegangen und habe mein bechädigtes Auto gesehen", erinnerte sich ein zweiter Autobesitzer, der sein Auto mit zertrümmerter Windschutzscheibe aufgefunden hatte. "Ich kenne ihn", sagte er über den Angeklagten. "Er saß in der Mitte des Parkplatzes."
Er könne sich, so der Angeklagte, an diese Taten nicht mehr erinnern.
"Sind so ein Mensch, der im nüchternen Zustand ganz gemütlich ist, aber jähzornig wird, wenn er etwas getrunken hat?", wollte die Richterin wissen.
"Nein", gab der Angeklagte zur Antwort. "Mir hat's gleich am nächsten Tag leid getan."
Den beiden Geschädigten zahlte er je 1.500 Euro, damit waren die Autobesitzer zufrieden.
Den Alkoholisierungsgrad konnte man mangels Alkotest nicht feststellen. Ein beigezogener Sachverständiger war auch nicht in der Lage, den Promillewert zum Tatzeitpunkt zu rekonstruieren.
Der Angeklagte sei offenbar voll berauscht gewesen, so der Sachverständige.
Die Richterin verhängte mit zwei Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung ein mildes Urteil. Außerdem musste der Maurer 247 Euro für den Sachverständigen bezahlen.